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Die Gewinner des Luxembourg Art Prize

Jenny Ymker
Preisträgerin des Luxembourg Art Prize 2019

Jenny Ymker was born in 1969 in the Netherlands. She is 50 years old. She lives in Tilburg (Netherlands). She attended the Constantijn Huygens, Academy of Arts, Kampen (nowadays ARTEZ Zwolle). The artists who inspire her include Cindy Sherman, Francesca Woodman, Grayson Perry and Louise Bourgeois.

This was her third time participating in the Luxembourg Art Prize.

She received a grant of €50,000 and the congratulations of Hervé Lancelin, the judges, and the public.

"The world of the imagination can feel more like reality than reality itself"

Since 2013 my work has consisted of photos that I have woven into Gobelins.
Originally, the term ‘Gobelin’ could only be used for tapestries that were woven in the ‘Manufacture des Gobelins’ in Paris. Nowadays it is used as a general reference to woven tapestries. I use the term Gobelin because I like the sound of the word, but particularly because it refers to history.

Originally, Gobelins were intended as insulation for the cold inner walls of castles. But at a very early stage, the ornamental function of these tapestries became very important too. Traditionally, stories are depicted on Gobelins. I use the modern form of this ancient weaving technique to represent today’s stories.

In my work I depict situations with the intention of evoking stories in the spectators. I always try not to be too literal, so spectators have space to discover their own stories. I find evoking stories important because I think our ability to tell them is an essential part of our being. I worked in health care for a while. There, it became clear to me that if a person is no longer able to tell about an event, however small, this person will gradually loose his or her feeling of significance, of ‘mattering’.

When I have an idea for a new work I try to find a suitable location and the right clothes, shoes and props.
On site, I stage the entire situation and then make photos using a self-timer or assistant.
One theme in the work is alienation. I consciously choose dresses, bags, shoes from the past. With these, I want to reinforce the feeling of alienation from the environment. This also informed my decision to have the photo woven instead of printed.

My works are in a way personal performances which I register in Photographs.
In all my works I am the model myself. Of course this is practical because I am always available. But for me, it is also an essential part of the making process, to create a certain ‘world’ and be part of that world myself at that moment, to be in that situation for a moment.

When I have a good photo, I have it turned into a weaving pattern. Together with the weaver I choose the right colours of wool and cotton. Next, a couple of samples are woven. In the basis of these samples I can still make changes and adjustments, after which the definitive Gobelin is woven.
Depending on the image I determine if the Gobelin must be woven in colour or in black/grey/white. In some Gobelins I then embroider parts of the image to emphasize certain parts that support the theme.

The Gobelin weaving technique and embroidery appeal to me because I love the maze of coloured threads that together form an image.
I use the attractiveness of the material to move spectators closer until they see that it is not always pretty what I depict.

Selected work:
«Vervlogen (Bygone)», 2018, Gobelin (Woven tapestry, wool and cotton), 193x291 cm (76 x 115 in)

Description:
"This tapestry speaks of letting go."

Sehr viele Besucher sind am Abend zur Vernissage der Ausstellung der Finalisten des Luxembourg Art Prize gekommen!

Ludovic Thiriez
Preisträger des Luxembourg Art Prize 2018

Ludovic Thiriez wurde 1984 in Frankreich geboren. Er lebt mit seiner Frau und seinen Kindern in Ungarn. Er ist hauptsächlich Autodidakt und hat ein Jahr lang ein Programm für Malerei an der Schule für Bildende Künste von Budapest in Ungarn absolviert. Künstler, die ihn inspirieren sind: Adrian Ghenie, Albert Oehlen, Cecily Brown, Gerhard Richter, Marlene Dumas, Maurizio Cattelan, Michaël Borremans, Neo Rauch und Peter Doig.

Es war das erste Mal, das er an dem Luxembourg Art Prize teilgenommen hat.

Ihm wurde die Dotierung in Höhe von 25.000€, sowie die Glückwünsche von Harvé Lancelin, der Jury und dem Publikum überreicht.

Sein künstlerischer Ansatz:

Das Leben ist eine Ansammlung von Erfahrungen und Gefühlen. Von dieser Idee ausgehend, habe ich einen Entstehungsprozess in meiner Malerei gefunden. Die Idee ist, verschiedene Elemente und Stile übereinander zu legen, um so ein neues Gleichgewicht zu finden. Ich verbrachte meine Jugend damit zu träumen. Meine Eltern sagten immer, dass ich den Kopf in den Wolken hätte. Heute schöpfe ich, mit einer gewissen Zurückhaltung, aus den Vorstellungen und den Märchen meiner Kindheit. Meine Inspirationen kommen oft von alten Fotos oder meinen ganz eigenen Bildern. Oft finden sich Stickereien und Tiere in meinen Gemälden. Die Stickereien beziehen sich auf die Weitergabe von Wissen zwischen den Generationen. In Ungarn, wo ich ansässig bin, hatte jede Region ihre eigenen Motive und Stile. Die Qualität der Stickereien in einem Hause standen für die Qualitäten und das Können der Frau. Dieses Können gab die Mutter an die Tochter weiter.

Die Tiere sind Teil der Phantasie der Kinder und sehr präsent in Märchen. Ich nutze sie wie ein Symbol der Narration für meine eigenen Geschichten, sie werden manchmal zu ganz eigenen Persönlichkeiten.

Die Kindheit ist ein großartiger Spiegel der Menschheit, in welchem man Sanftheit, Verspieltheit, Gewalt, Zärtlichkeit, Laster, Fragen, Liebe usw. findet. Ein Rohling, den die Zeit formen wird. Das Kind erlangt langsam, mit viel Reinheit und Naivität, das Bewusstsein über sein Dasein als Menschen. Es ist dieser Moment, den ich in meiner Arbeit und meiner Forschung zu erfassen versuche. Ich beobachte diesen Übergang, wähle meine Momente, verschiebe meine Motive, um so ein Gefühl herauszuleiten. Michaël Borremans, ein zeitgenössischer Maler, den ich sehr verehre, sagte zu einer seiner Ausstellungen: „Je weniger ein Gemälde an Erklärung bedarf, desto besser ist es.“ Wenn ich verschiedene Elemente auf einer Leinwand „installiere“, versuche ich diese Idee immer im Kopf zu behalten. Es ist gleichzeitig sehr schwierig und spannend zu komponieren, zu wissen, wann die Geschichte aufhört oder weiter geht. Manchmal füllen sich meine Leinwände wie von selbst, manchmal bleiben sie sehr fein, was die Gefühle betrifft, die von ihnen Stück für Stück freigesetzt werden, wenn ich male.

Ausgewähltes Werk:
„Le garçon du voisinage“ („Der Junge aus der Nachbarschaft“), Acryl, Tinte, Öl auf Leinwand, 140 x 170 cm

Beschreibung:
Zu sehen ist eine Gruppe von lächelnden Kindern, die spaß haben und lachen. Außerdem ist da der Junge, der in einem abstrakteren Stil dargestellt wurde: „Der Nachbar“, er scheint mehr auf der Hut zu sein und wirkt weniger sicher. Ein anderes Kind zeigt mit dem Finger auf etwas, das sich außerhalb des Gemäldes befindet, etwas, das vielleicht auch die Vögel verschreckt hat. Dann ist da noch eine gelbe Linie, eine Zeichnung, ein temporäres geometrisches Konstrukt, das sich in der Mitte des Sumpfes auftut wie in einem Traum, der entweicht und zu etwas anderem wird.

Sehr viele Besucher sind am Abend zur Vernissage der Ausstellung der Finalisten des Luxembourg Art Prize gekommen!

Luxembourg Art Prize 2018 on TV (English)

Luxembourg Art Prize 2018 à la télévision (Français)

Jarik Jongman
Preisträger des Luxembourg Art Prize 2017

Jarik Jongman ist 1962 in Amsterdam in den Niederlanden geboren. Er lebt und arbeitet in Amsterdam. Die Künstler, die ihn inspirieren, sind Adrian Ghenie, Anselm Kiefer und Peter Doig. Er erlangte sein Diplom an der Kunstakademie von Arnhem in den Niederlanden. Er arbeitet als Kellner.

2. Bewerbung beim Luxembourg Art Prize (2016, 2017)

Er erhält ein Stipendium von 25.000 € sowie die Glückwünsche von Hervé Lancelin, den Jurymitgliedern und dem Publikum.

In seinen Werken begeisterte der Künstler im Laufe der vergangenen Jahre mit seiner Auffassung der Flüchtigkeit, der Ontologie, der Religion und der Geschichte. Viele seiner Werke beinhalten Formen der Architektur: Zimmer in Motels, Wartesäle und baufällige Gebäude, oft ohne Menschen, die häufig ein Gefühl der Nostalgie und des Nachdenkens erwecken und zweifellos etwas Zauberhaftes und Übernatürliches beinhalten.

In seiner letzten Arbeit, die speziell für den Luxembourg Art Prize entworfen worden ist, konzentriert er sich auf das, was er als wichtigste tragische Entwicklung unseres Zeitalters wahrnimmt. Wie für alle Paradigmenwechsel wurden auch hier die Grundlagen von mehreren Jahrzehnten gelegt, und wir entdecken all das, was sich nach und nach vor dem Hintergrund einer großen Verunsicherung entwickelt.

Der sozioökonomische Druck, die Einwanderung, die Flüchtlingskrise, der internationale Terrorismus und der Klimawandel zu einer weltweiten Beklemmung. Diese führt zu einem Gefühl von Angst und Kontrollverlust, das durch diese Probleme bedingt wird, und es entsteht eine postfaktische Gesellschaft, die niemand besser als Donald Trump, der Präsident der USA, verkörpert.

Der Künstler verwendet den Modernismus, oder genauer gesagt die modernistische Architektur, als Ausgangspunkt für die Idee, die besagt, dass er einen eher utopistischen Geist, der die idealen Visionen vor dem Leben und der Gesellschaft der Menschen schützt, sowie einen Glauben an den Fortschritt verkörpert. Der Modernismus wird stark belastet durch die Annäherung einer neuen architektonischen Form und einer sozialen Reform, die zu einer offeneren und transparenteren Gesellschaft führen, die an die menschliche Perfektion in einer Welt ohne Gott glaubt.

Der Machtgewinn von Josef Stalin hat die sowjetische Regierung dazu bewegt, den Modernismus zugunsten eines vorgetäuschten Elitismus zu verwerfen. Die deutsche nationalsozialistische Regierung hat den Modernismus als ebenso narzisstisch und absurd wie die „Juden“ und die „Neger“ bezeichnet. Die Nazis haben modernistische Gemälde neben Kunstwerken geistig Behinderter im Rahmen einer Ausstellung mit dem Titel „Entartete Kunst“ ausgestellt. Die Anklage des „Formalismus“ konnte zur Beendigung einer Karriere oder gar zu Schlimmerem führen. Aus diesem Grund sind zahlreiche Modernisten der Nachkriegsgeneration davon ausgegangen, dass sie die wichtigste Front gegen den Totalitarismus, den „Kanarienvogel im Kohlebergwerk“ bildeten.

Die Gemälde, die vom Künstler im Rahmen des Luxembourg Art Prize vorgestellt werden, greifen diese Ideen auf. Das Ziel besteht darin, das Gefühl einer bevorstehenden Bedrohung, bei der das Feuer eine wichtige Rolle spielt, zu übermitteln. Das Feuer ist ein altes Symbol für die Verwandlung und eine metaphysische Konstante in der Welt.

Diese Gebäude und diese Villen, deren Bedeutung ausgedehnt wurde, sind nicht mehr bloß Funktionsgebäude, sondern werden zu Ikonen und Symbolen. Er beschreibt sie als feine, transzendentale, begehrte und durch undurchdringliche und bedrohliche Kräfte bedrohte Strukturen.

Das Gefühl der Bedrohung ist greifbar. Undurchdringliche und bedrohende Strukturen überwältigen dieses Symbol der Modernität und Erleuchtung.

"It’s Gonna be Great, it’s Gonna be Fantastic" - 2017 - Öl auf Platten - 180 x 244 cm

Sehr viele Besucher sind am Abend zur Vernissage der Ausstellung der Finalisten des Luxembourg Art Prize gekommen!

John Haverty
Preisträger des Luxembourg Art Prize 2016

John Haverty wurde 1986 in Boston in den USA geboren. Er ist amerikanischer Staatsbürger und lebt in Massachusetts, USA. Die Künstler, die ihn inspirieren, sind Dieric Bouts, Hieronymus Bosch sowie Salvador Dalí. Er erhielt 2015 einen Master of Fine Arts am Savannah College of Art and Design in Savannah, Georgia, sowie 2010 einen Bachelor of Fine Arts an der Universität Massachusetts in Amherst, Massachusetts. Er arbeitet für eine Fluggesellschaft.
Er erhält ein Stipendium von 25.000 € sowie die Glückwünsche von Hervé Lancelin, den Jurymitgliedern und dem Publikum.

Nah am Schamanismus angesiedelt, trägt die Malerei von John Haverty eine introspektive und ultra-sichtbare Kraft in sich. „Jedes Bild ist für mich eine persönliche Reise.“ Er ist den Retro-Fotoalben der 60er- und 80er-Jahre, der Skateboard-Kultur und der Hot Rod-Kultur verbunden. Der Künstler mischt seine Interessen mit seinen Reisen, „aber ich bevorzuge, dass jeder meine Kunst selbst betrachtet, seine Meinung entwickelt und seine eigenen Bilder um meine Werke herum entwickelt.“
Verrückt, fremd, feenhaft, schön, oder auch hässlich – alles ist relativ, was auch die Zeichnungen des Künstlers John Haverty bezeugen. „Wenn ich arbeite, verliere ich mich. Ich bin wie ein neugieriges Kind in einem psychedelischen Wunderland.“ Seine Stifte können somit Stunden an Details verbringen, an Linien, die ihn hypnotisieren. Jede Linie oder jeder Punkt ist wichtig für ihn und macht aus seiner Arbeit ein komplexes Werk. Aber selten ist die ihn führende Idee vollständig, „jeder Tag ist anders, es gibt immer Unbekanntes im kreativen Prozess. Wie jeder Tag anders ist, ist jede Stimmung auch anders.“ Betrachtet er später das fertige Werk, findet er Gefühle und Gedanken wieder, die ihn auf seiner Reise begleitet haben. „Ich habe Fotos, die meine Vergangenheit zeigen, wie sie wirklich war. Aber meine Bilder zeigen die Gefühle meiner Vergangenheit.“
So ist auch sein größtes Projekt entstanden, dieses Riesenbild, dass er 2013 begonnen hat: Gangrene. „Meine Kunst, wie ein Infekt, ist ein Gebilde, das organisch weiterwächst. Gangrene zeigt ein mehrdeutiges visuelles Gelage, das die Probleme der Gesellschaft ans Licht bringt…“.
Gangrene ist ein visuell gewaltvolles Bild, das das Auge stark fesselt. Die meisten Bilder, die diese Freske bilden, wurden in seinen Zwanzigern geschaffen, in einer irreführenden und für viele frustrierenden Zeit. Seine Bilder lassen viele Gefühle frei. Aber Johan Haverty sieht sich nicht als wütende Persönlichkeit. Die Gründe dieser Gewalt kommen aus anderen Quellen. „Als ich ein Jugendlicher war, schaute ich viele Horrorfilme. Die Gänsehaut, wenn man sich erschreckte, und die Liebe zu den klassischen Monstern, werden mit meinen Reisen vermischt, die mich stark beeinflussen. In Cape Cod ist mein Strandhaus eher düster, und manchmal fühle ich, dass ich von Geistern umgeben bin. Ich denke, dass all dies mich auf eine gewisse Art und Weise interessiert.“
Durch seine monumentale Arbeit zeigt der Maler Werke, in denen man versinken kann, in die der Zuschauer sich sowohl psychologisch als auch physisch einbringen kann. „Ich habe Mühe, Worte zu verwenden, um meinen Malerei zu beschreiben. Das Interesse ist für mich visuell. Mein Ziel ist das Einfangen der Aufmerksamkeit des Zuschauers, länger als nur für eine Sekunde.“

Circus“, 2015, Serie „Gangrene“, Feder und Aquarell auf Papier, 120 x 120 cm, Einzelstück

Sehr viele Besucher sind am Abend zur Vernissage der Ausstellung der Finalisten des Luxembourg Art Prize gekommen!

Während der Feier des Luxembourg Art Prize 2016 gab Hervé Lancelin eine Spende von 10.000 € an das Musée National d’Histoire et d’Art (MNHA) bekannt, um es finanziell beim Kauf eines für die Sammlungen des Museums wichtigen Werkes zu unterstützen. Michel Polfer, der Direktor des MNHA, hat die Wichtigkeit dieser Spende für das Museum unterstrichen.

Albert Janzen
Preisträger des Luxembourg Art Prize 2015

Albert Janzen ist 1989 in Sibirski in Russland geboren. Er ist 26 Jahre alt und lebt als deutscher Staatsbürger in Amsterdam in den Niederlanden. Die Künstler, die ihn inspirieren, sind Gerhard Richter, Cy Twombly, Zao Wou-Ki und Antonio Murado.
Er erhält ein Stipendium von 10.000 € sowie die Glückwünsche von Hervé Lancelin, den Jurymitgliedern und dem Publikum.

Ich untersuche die grundlegenden Aspekte der Bilder, das heißt ihre Linie. Die Linien sind die intuitivsten Mittel zur Wahrnehmung und zum Verstehen unserer Umwelt. Jedes Erkennen visueller Strukturen hängt vom Erkennen der Linien ab. Diese Abhängigkeit ist auf die absolute Einfachheit der Linien zurückzuführen. Sie sind so einfach, dass nichts ohne sie entworfen werden kann. Alles kann mit Linien aufgebaut werden, aber nichts baut die Linien auf. Die einzige Einheit unterhalb der Linie ist der Punkt. Dennoch sehe ich die Punkte, da sie wichtige Elemente meiner Zeichnungen sind, als ebenso wichtig an. Die extreme Einfachheit der Linie führt zu einer Art unabhängigen Ästhetik. Sie stellt keine Idee dar, da sie aus nichts anderem besteht als aus sich selbst. Um ihre ästhetische Macht zu entfalten, braucht die Linie ihr eigenes Bezugssystem. Ich zeichne die Linien nicht, um etwas aufzubauen, sondern einfach nur, um Linien zu zeichnen. Die Formen und Motive, die in meinen Zeichnungen erscheinen, sollen einzig und allein die Bewegungen der Linien zeigen. Derjenige, der meine Linien betrachtet, wird mit einer unabhängigen Einheit konfrontiert. Albert Janzen

Ohne Titel, 2015. Fünf schwarze Filzstifte auf einer weißen Tafel (vergängliches Werk, das vor seiner Zerstörung fotografiert wurde). Druck auf Forex. Einzelstück. Ausgabe 1/1. 150 x 200 cm

Hervé Lancelin schenkte einen Betrag von 5.000€ als Kulturmäzen an das Casino Luxembourg – Forum d’Art Contemporain, um dieses bei der Finanzierung seines Umbaus anlässlich seines 20-jährigen Bestehens zu unterstützen. Kevin Muhlen, der Direktor des Casino Luxembourg, begrüßte diese Aktion der Galerie sehr.

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